Neuwied. Kernaussagen: Gesamtzahl der Verkehrsunfälle (10.122) zum wiederholten Male leicht rückläufig (1,5 % im Vergleich zum Vorjahr) Zahl der Unfälle mit Personenschaden rückläufig. 2 Verkehrstote mehr als im Vorjahr, aber deutlich weniger Schwerverletzte und auch weniger Leichtverletzte Fast jeder fünfte Unfallverursacher flüchtet vom Unfallort. 40,7 % der Fälle konnten geklärt werden Dauerhaft sinkende Tendenz im Bereich der Verkehrsunfälle mit Kinderbeteiligung, 2 Schulwegunfälle im Direktionsbereich Unfälle mit Senioren (ab 65 Jahre) nehmen einen Anteil von 20,7 % am Gesamtunfallgeschehen ein Weniger junge Fahrer (15 bis 24 Jahre) an Unfällen beteiligt, jedoch mit 16,3 % überdurchschnittlich hoher Anteil an Personenschadensunfällen gemessen am Gesamtunfallaufkommen Deutlicher Rückgang bei Unfällen mit motorisierten Zweirädern, jedoch 4 Unfälle mit tödlichem Ausgang Mehr Verkehrsunfälle unter dem Einfluss von Alkohol, Verkehrsunfälle unter Drogeneinfluss rückläufig. Zusätzlich 262 Fahrzeugführer unter Alkohol- und 273 unter Drogeneinfluss ohne Unfallzusammenhang festgestellt Wiederholt deutlicher Rückgang der Unfallursache Geschwindigkeit, dennoch schwerwiegende Unfallfolgen. 19.200 Fahrzeugführer wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit im Rahmen entsprechender Überwachungsmaßnahmen beanstandet

Es handelt sich um eine Originalmeldung der Polizei.
Originalmeldung: http://ots.de/45290d